Velorace Dresden 2018

Gruppenfoto

Das dritte Jahr in Folge nahmen Mitarbeiter der Firma Lindlau wieder am lokalen Radrennen Skoda Velorace Dresden teil – Strecke 63 km.

Von den gemeldeten 5 Fahren konnten leider nur Niko, Kay und René teilnehmen. Davon aber wenig beeindruckt, machten die 3 sich Sonntagfrüh auf den Weg nach Dresden mit dem Ziel die persönlich bestmögliche Zeit zu erreichen. Das Wetter dafür war dieses Jahr optimal - fast Windstill und zum Start 08:45 Uhr angenehme 19 °C.

Nachdem man das jährliche Gruppenbild vor dem Start machte und eine kurze Unterhaltung mit einem Redakteur der Tour hatte, bewegte man sich geschlossen in den Startblock C. Mit Rennbeginn fuhr jeder der Teilnehmer sein Rennen. Nach 3 Runden quer durch die Stadt Dresden kamen die Drei glücklicherweise sturzfrei ins Ziel. Leider kam es in Runde 2 zu einem Massencrash, in dem ca. 15 Fahrer verwickelt waren. Niko, welcher den Sturz miterlebte, konnte sich knapp retten und weiterfahren. An dieser Stelle gute Besserung den Betroffenen und hoffentlich könnt ihr bald wieder eurem Hobby nachgehen. Dieser Moment verdeutlicht aber noch einmal, wie hoch konzentriert man sein muss und lieber einmal mehr zurücksteckt als voll draufhält. Sportlicher Ehrgeiz ist gut, aber es ist ein Hobby!

Unsere 3 Jungs können am Ende des Rennens jedoch von sich behaupten, alles gegeben zu haben und jeder konnte seine Zeit zum Vorjahr verbessern. Spaß und der gemeinsame Erfolg standen erneut im Vordergrund, so wie es sein soll.

Gern bedanken wir uns auch wieder bei den Unterstützern Sigma, Abus und TA, sowie dem Skoda Autohaus Adler in Pirna. Großer Dank gebührt auch der Geschäftsleitung der Firma Lindlau, welche es uns ermöglichte auch dieses Jahr wieder ein neues cooles Rennoutfit tragen zu können.

Ob wir nächstes Jahr wieder in Dresden starten, mal schauen … Überlegungen kamen bereits auf, auch mal andere Rennen innerhalb von Deutschland zu „testen“.

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Velothon Berlin 2018

Am 12./13. Mai machten sich 2 unserer Mitarbeiter auf den Weg nach Berlin. Ziel war die Teilnahme am Velothon.

Samstagfrüh fuhren Niko und René gemütlich mit dem Auto nach Berlin und bezogen das vorab ausgewählte Hotel Nahe des Potsdamer Platzes. Geplant war für diesen Tag noch die Startunterlagen abzuholen und ganz entspannt etwas essen zu gehen. Auf dem Weg vom Hotel zur Akkreditierung rappelte es die beiden und so wurden spontan zwei 20“ Leihräder geschnappt und der Weg per Rad weiter zurückgelegt.

Nach der Anmeldung zogen die beiden noch zwischen den verschiedensten Ausstellern umher und lernten dabei 2 Fahrer der Gruppe TwentyInch kennen. Ein tolles Team, welches sich für bedürftige Kinder einsetzt. Später zogen die beiden mit Ihren 20“ Rennmaschinen noch eine Weile durch Berlin, insgesamt kamen da über 10 km zusammen.

Nach einem leckeren Essen in einem Steakhaus ging es zurück ins Hotel. Am nächsten Morgen hieß es zeitig aufstehen. Schließlich war für die 63,5 km lang geplante Rennstrecke bereits 7:30 Uhr der Start angesagt.

Mit leichter Verzögerung ging es los. Niko und René hatten vorab ausgemacht, dass man als Team fahren und ins Ziel kommen möchte. So wurde es auch in die Realität umgesetzt und fuhr großenteils gegenseitig im Windschatten. Es war eine tolle Runde quer durch die Bundeshauptstadt mit einer Menge an Abwechslung. Ins Ziel, welches sich unmittelbar kurz vorm Brandenburger Tor befand, kam man letzten Endes unter den ersten 1.000 Fahrer. Eine tolle Leistung, wenn man bedenkt, dass knapp 4.000 Starter bei der 63 km Distanz unterwegs waren.

Man kann durchaus sagen, dass der Wochenende-Ausflug sehr lohnenswert war. Das Wetter, die Stadt und die gewählte Strecke der Organisatoren machen Lust auf mehr. Durchaus möglich, dass im kommenden Jahr die 100 km Strecke angepeilt wird.

Jetzt heißt es aber erstmal, alle Fokussierung auf das Velorace Dresden. Auch dieses wird wieder in diesem Jahr bestritten, und das nicht nur zu zweit.

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Velorace Dresden 2017

Gruppenfoto

Nach der erfolgreichen Teilnahme unseres Teams im Jahr 2016, machte sich auch dieses Jahr wieder ein Team auf den Weg nach Dresden zum Skoda Velorace. Wie das Jahr zuvor wurden wieder die 63 km in Angriff genommen, aber zu den Resultaten später etwas mehr.

Es fanden sich diesmal vier Fahrer zusammen, zwei Teilnehmer von 2016 und zwei Newcomer. Dadurch war die Aufregung und Spannung im Team vorab wieder einmal regelrecht greifbar. Unterstützung erhielten alle Teilnehmer abermals von unseren Lieferanten und Sponsoren, welche auf dem neuen Teamoutfit präsentiert werden.

Leider lief die Vorbereitung auf das Rennen nicht perfekt. Defekte Laufräder, notgedrungene  Fahrrad- und Fahrerwechsel sowie diverse andere Komplikationen durchquerten immer wieder eine bessere Vorbereitung auf den entscheidenden Tag hin. Nichts desto trotz gingen alle Fahrer motiviert und mit dem Willen jeweils sein Bestes zu geben an den Start. Die meteorologischen Voraussetzungen waren bis Sonntagfrüh nicht eindeutig klar – Regen, ja oder nein? Am Ende kann man sagen, das Wetter war gut. Der doch teilweise böige Wind machte allen Teilnehmern des Rennens gleichermaßen zu schaffen, es blieb jedoch trocken und Temperaturen von knapp 20 °C sorgten für gute Grundbedingungen.

Diesmal ging es auf dem Neumarkt in Dresden los, zu Füßen der weltbekannten Dresdner Frauenkirche – ein würdiger Rahmen. Nach einer kurzen Aufwärmstrecke gab es einen fliegenden Start in die 3 Runden (á 21 km). Der Rundkurs führte quer durch die Dresdner Innenstadt und war bestens präpariert. Unsere Fahrer gingen ihr Tempo und absolvierten die 63 km sturz- und defektfrei. Einen Wehmutstropfen mussten wir dennoch schlucken. Einer unsere Fahrer konnte aufgrund heftiger Knieprobleme das Rennen nicht beenden und musste es nach Runde 1 abbrechen. Man kann aber sagen, dass niemand behaupten kann, dass nicht jeder Fahrer seine für den Zeitpunkt vorhandene bestmögliche Leistung abgerufen hat. Respekt dafür an alle!

Im Großen und Ganzen können wir aber wieder einmal auf einen tollen Tag zurück blicken und möchten und in diesem Zuge noch einmal bei allen Unterstützern bedanken. Im Jahr 2018 gibt es wieder die Chance die Ergebnisse zu bestätigen oder gar zu verbessern.

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Ein Event, welches sich etablieren soll!

Gruppenfoto

Seit vielen, vielen Jahren behauptet sich die Firma Lindlau in der Fahrradbranche als Großhändler und baut seine Marktanteile kontinuierlich aus.

So wächst auch das Personal immer weiter und neue Ideen werden somit in das Unternehmen hineingetragen. Und genauso war es im vergangenen Frühjahr, als 2 Kollegen die Idee hatten an dem Skoda Velorace Dresden teilzunehmen. Die Idee war es ein firmeninternes Radteam an den Start zu bringen und so fanden sich 8 begeisterte Radsportler, die dieses Abenteuer in Angriff nehmen wollten. Bis auf einen Kollegen hatte keiner der Teilnehmer jegliche Rennerfahrung und so war das Projekt für uns alle Neuland.

Nach und nach wurde aus der Idee Realität und so kam eins zum anderen. Gemeinsam mit unserem Partner, dem Skoda Autohaus Adler Pirna, gestaltete man die Rahmenbedingungen für das Rennen. Mit Hilfe von Biehler Sportwear wurde ein eigenes Design entworfen und Hersteller wie Abus, Continental, Connex, Sigma und Kettenwixe vervollständigten den Gesamtauftritt der Teilnehmer. Das Training wurde forciert und die eigenen Ansprüche stiegen immer weiter an.

So traten wir am 14. August 2016 geschlossen und einheitlich ausgestattet bei der 63 km Strecke quer durch die wunderschöne Stadt Dresden an. Perfekte Voraussetzungen waren gegeben – Sonne, um die 20 °C und eine top vorbereitete Strecke.

Anspannung, Aufregung, Vorfreude und die Frage nach dem „Was wird hier gleich passieren?“ umtrieb die Sportler. Dann folgten über 2 Stunden volle Konzentration und das Ziel für jeden persönlich, das bestmögliche Resultat zu erzielen. Alle 8 Fahrer kamen gesund und defektfrei ins Ziel, mit Ergebnissen die jegliche Erwartungen übertrafen. Ein geniales Gefühl machte sich beim gemeinsamen Regenerieren in der Skoda Lounge breit und sofort wusste man – das machen wir noch einmal.

Und genau das machen wir auch. Dieses Jahr gehen wir wieder an den Start, mit dem Ziel die Ergebnisse des Vorjahres zu bestätigen … und der Ehrgeiz hat uns gepackt, aber dazu in einem späteren Bericht mehr.